Die Kunst mit Düften Wechseljahrsbeschwerden zu lindern

Die lindernde und wohltuende Wirkung von Düften ist den Menschen schon lange überall auf der Welt bekannt. Von Heilkundigen und Priestern wurden Düfte oft verwendet, sei es zu Heilzwecken oder für kultische Handlungen.

Ätherische Öle sind flüssige Bestandteile duftender Pflanzen, hochgradig flüchtig und hinterlassen auf Fließpapier im Gegensatz zu anderen Ölen in der Regel keinen Fettfleck. Mit Wasser vermischen sie sich schlecht, lösen sich aber hervorragend in fettem Öl oder hochprozentigem Alkohol.

Bei der Aromatherapie werden diese aus Pflanzen gewonnenen natürliche Duftstoffe (ätherischen Öle) zur Verhütung und Heilung von Krankheiten verwendet. Hierbei wird das Energiepotential dieser Pflanzen durch ihren typischen Duft auf den Menschen übertragen.
Ätherische Öle aktivieren die Selbstheilungskräfte des Organismus, bringen Körper, Geist und Seele in einen harmonischen Zustand, wirken anregend oder beruhigend und steigern das Wohlbefinden.

AromatherapieDie ätherischen Öle für die Aromatherapie können auf verschiedene Arten angewendet werden:
als Aromabad, zum Inhalieren, zum Verdampfen in Duftlampen, zum Einreiben als Massage- oder Körperöle, als Kompressen oder in starker Verdünnung zum Einnehmen.

In unserer Praxis bieten wir Aromatherapie vor allem dann als Behandlungsversuch an, wenn psychovegetative Wechselbeschwerden wie Schlafstörungen, Verstimmung, Nervosität oder verminderte Stresstoleranz im Vordergrund stehen und sich durch andere Anwendungen nicht positiv beeinflussen lassen.
Dieser harmonisierende Effekt kann mit Hilfe einer begleitenden Akupunktur-Behandlung noch verstärkt werden.

 

 

Anschrift

Praxis 
Dr. Werner Unverdorben
FA für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Präventionsmediziner dgf

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